Nicht jeder Weg in die Kita beginnt mit einer klassischen Erzieher*innen-Ausbildung. Auch mit einem ausländischen Hochschulabschluss – etwa in Pädagogik, Psychologie oder Sozialer Arbeit – ist ein Quereinstieg möglich.
Studium als Ausgangspunkt
Studiengänge mit pädagogischem oder sozialwissenschaftlichem Bezug werden bei der Gleichwertigkeitsprüfung oft positiv bewertet, auch wenn sie nicht exakt der deutschen Erzieher*innen-Ausbildung entsprechen.
Zusätzliche Praxisanteile
Häufig wird bei einem akademischen Quereinstieg eine praktische Ergänzung verlangt – etwa ein begleitetes Praktikum in einer Kita, um pädagogische Praxis im deutschen System kennenzulernen.
Ein Vorteil, der oft übersehen wird
Akademisch ausgebildete Quereinsteiger*innen bringen häufig fundiertes theoretisches Wissen mit, das dem Team zugutekommt – etwa im Verständnis kindlicher Entwicklung oder in der Beobachtung und Dokumentation.
Dieser Beitrag ist Teil unserer Blog-Reihe, in der wir Einblicke in unseren Alltag, unsere Werte und unsere pädagogische Arbeit teilen.
Laura
