Der Papierkram ist für viele der unangenehmste Teil des Anerkennungsverfahrens – vor allem, wenn unklar ist, was überhaupt gebraucht wird. Hier die wichtigsten Unterlagen im Überblick.
Die Grundausstattung
- Abschlusszeugnis mit Fächer- bzw. Modulübersicht
- Tabellarischer Lebenslauf auf Deutsch
- Nachweise über einschlägige Berufserfahrung
- Beglaubigte Übersetzungen aller fremdsprachigen Dokumente
- Sprachzertifikat ab Niveau B2
Was oft vergessen wird
Neben den offensichtlichen Dokumenten fragen viele Stellen zusätzlich nach einer Kopie des Ausweises, einem aktuellen Passfoto oder einer Erklärung zu bisherigen Anerkennungsverfahren in anderen Bundesländern. Ein Blick auf die Checkliste der jeweiligen Anerkennungsstelle erspart Nachfragen.
Ein Tipp für den Start
Lege dir früh einen digitalen Ordner mit gescannten Originalen an – das spart Zeit, wenn eine Stelle später zusätzliche Kopien verlangt oder ein Dokument verloren geht.
Dieser Beitrag ist Teil unserer Blog-Reihe, in der wir Einblicke in unseren Alltag, unsere Werte und unsere pädagogische Arbeit teilen.
Laura
