Beglaubigte Übersetzungen: worauf achten?

Für das Anerkennungsverfahren reicht keine private Übersetzung deiner Dokumente – gefordert sind beglaubigte Übersetzungen. Was das bedeutet und worauf du achten solltest, liest du hier.

Was heißt „beglaubigt“ überhaupt?

Eine beglaubigte Übersetzung wird von einer in Deutschland öffentlich bestellten und beeidigten Übersetzerin oder einem Übersetzer angefertigt. Sie bestätigt mit Stempel und Unterschrift, dass die Übersetzung inhaltlich korrekt und vollständig ist.

Wo findest du geeignete Übersetzer*innen?

Jedes Bundesland führt eine offizielle Liste beeidigter Übersetzer*innen, oft online über die Landesjustizverwaltung abrufbar. Es lohnt sich, gezielt nach Übersetzer*innen für deine Ausgangssprache zu suchen, da nicht jede Sprache überall gleich gut vertreten ist.

Kosten und Zeit einplanen

Beglaubigte Übersetzungen kosten Geld und brauchen Zeit – plane das frühzeitig ein, statt kurz vor einer Frist danach zu suchen. Manche Übersetzer*innen sind auf bestimmte Fachgebiete wie Bildungsabschlüsse spezialisiert, was den Prozess oft beschleunigt.

Dieser Beitrag ist Teil unserer Blog-Reihe, in der wir Einblicke in unseren Alltag, unsere Werte und unsere pädagogische Arbeit teilen.

Laura

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