Wie die Kita bei Sprachbarrieren unterstützt

Wenn ein Kind neu zu uns kommt und noch kaum Deutsch spricht, verändert das unsere Herangehensweise – nicht dramatisch, aber spürbar.

Mehr Körpersprache, mehr Geduld

Gesten, Mimik, Zeigen und Vormachen ersetzen anfangs viele Worte. Kinder verstehen erstaunlich viel über Tonfall und Körperhaltung, auch ohne die passenden Vokabeln.

Feste Bezugspersonen als Anker

Eine verlässliche Bezugserzieherin oder ein verlässlicher Bezugserzieher gibt gerade sprachlich unsicheren Kindern besonders viel Halt – ein vertrautes Gesicht ersetzt oft, was Sprache noch nicht leisten kann.

Bildkarten und einfache Rituale

Visuelle Hilfsmittel wie Bildkarten für den Tagesablauf helfen Kindern, sich zu orientieren, auch bevor sie die passenden deutschen Wörter dafür kennen.

Kontakt zu anderen Kindern

Kinder lernen Sprache oft am schnellsten im Spiel miteinander – häufig schneller, als Erwachsene es für möglich halten.

Dieser Beitrag ist Teil unserer Blog-Reihe, in der wir Einblicke in unseren Alltag, unsere Werte und unsere pädagogische Arbeit teilen.

Laura

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